Ehrenamt verdient Anerkennung – Heimat-Preis auch für 2027 ausgelobt

08.10.2026
Kreistagsfraktion

Koalition setzt auf Wertschätzung für Menschen, die das gesellschaftliche Miteinander im Rheinisch-Bergischen Kreis prägen

Heimat lebt von den Menschen, die sich für ihre Mitmenschen engagieren, Verantwortung übernehmen und das gesellschaftliche Leben vor Ort mitgestalten. Die Kreistagsfraktionen von CDU und SPD begrüßen deshalb den mit breiter Mehrheit gefassten Beschluss des Kreistages mit der Auslobung eines Heimat-Preises auch für das Jahr 2027 im Rahmen des Landesförderprogramms „Starke Heimat Nordrhein-Westfalen“.

Ob in Vereinen, in der Kultur- und Brauchtumspflege, bei der Bewahrung örtlicher Traditionen oder in sozialen Initiativen: Ehrenamtliches Engagement ist eine wesentliche Grundlage für den Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden.

„Unsere Heimat ist weit mehr als eine geografische Bezeichnung. Heimat bedeutet Zugehörigkeit, Gemeinschaft und das Gefühl, füreinander Verantwortung zu tragen. Gerade die vielen Ehrenamtlichen sorgen täglich dafür, dass diese Werte mit Leben gefüllt werden“, erklärt der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Lennart Höring.

„Ehrenamtliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Wer Zeit, Kraft und Ideen für andere einsetzt, verdient nicht nur Dank, sondern auch öffentliche Anerkennung. Der Heimat-Preis bietet eine gute Gelegenheit, diesen Einsatz in den Mittelpunkt zu stellen“, ergänzt Vize-Landrat und CDU-Kreistagsmitglied Peter Lautz.

Mit dem Heimat-Preis sollen Projekte und Initiativen sichtbar gemacht werden, die sich in besonderer Weise um das gesellschaftliche Miteinander und die Identifikation mit der Region verdient machen.

Für die Koalitionsfraktionen ist dabei entscheidend, dass Engagement in seiner ganzen Vielfalt wahrgenommen wird. Sowohl traditionelle Vereine als auch neue gesellschaftliche Initiativen leisten wertvolle Beiträge für einen lebendigen Rheinisch-Bergischen Kreis.

CDU und SPD sehen in der Wertschätzung des Ehrenamtes eine gemeinsame politische Aufgabe. Sie wollen die Rahmenbedingungen für freiwilliges Engagement weiter stärken und dazu beitragen, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt im Rheinisch-Bergischen Kreis auch künftig lebendig bleibt.