Wolfgang Kaiser

Wolfgang Kaiser
Kreistagsabgeordneter

Persönlich

  • 1964 in Köln geboren
  • seit 33 Jahren in den Wäldern bei Herkenrath wohnhaft
  • seit 32 Jahren mit der gleichen Frau verheiratet, ein Sohn, drei Töchter und Hund Max

beruflich

Seit 35 Jahren selbständig in der Bau- und Immobilienbranche tätig

politisch

  • seit 12 Jahren Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Herkenrath
  • Kreistagsabgeordneter seit 2019
  • Mitglied in den Ausschüssen Finanzen und Beteiligungen, Umwelt und Planung sowie Rechnungsprüfungsausschuss

hobbies

Privatfliegerei

Meine Ziele für Moitzfeld/Herkenrath

Gesunde Kommunalfinanzen, verantwortungsvoller Umgang mit unseren Steuergeldern

Behutsame Entwicklung unserer Ortschaften durch neue Bebauung nur dort, wo es aufgrund der Infrastruktur und Verkehrssnbindung auch sinnvoll ist.
Ich werde alles dafür tun, dass die örtliche Nahversorgung nicht nur erhalten bleibt, sondern, dort wo es sinnvoll und möglich ist, ausgebaut wird. Bereits zu Beginn der Planungen haben wir uns als CDU Herkenrath auch dafür eingesetzt, dass unser örtlicher Nahversorger einen neuen attraktiven Standort entwickeln kann, und schätzen sein immenses Engagement bei allen seinen Märkten in Moitzfeld, Herkenrath und Sand.

Natürlich müssen wir etwas gegen die zunehmende Belastung aus dem immer weiter anwachsenden Verkehr tun. Ich halte es aber für weltfremd, dem Großteil der Bevölkerung in unserem Sprengel das Fahrrad als Transportmittel der Zukunft vorschreiben zu wollen. Dies scheitert schon an der Topografie. Auch in Zukunft werden wir bei uns nicht auf den Individualverkehr verzichten können. Wir sollten vielmehr versuchen, eine schnelle Anbindung nach Köln zu schaffen, eine Lösung dazu wäre ein Schnellbus, der auf einer eigenen Spur in kurzer Zeit nach Bensberg oder direkt zur Autobahn fährt und die Möglichkeit, dort in ein Verkehrsmittel zu steigen, das mit wenigen Stopps direkt zum Zentrum Kölns fährt.

Auch auf Kreisebene kann man Innovationen vorantreiben, die auch in Zukunft unser Leben besser machen.

Unnötiger Lärm ärgert mich, bei PKWs und Motorrädern mit manipulierten Abgasanlagen oder der Nachtfluglärm, der mich und viele andere bei uns um den Schlaf bringt. Diesen möchte ich im Rahmen meiner Möglichkeiten begrenzen. Ich glaube nicht, dass wir dies so hinnehmen müssen und bin auch nicht der Ansicht, dass der notwendige Fluglärm gerecht verteilt wird.

Kommunalwahl 13.09.2020

Wahlkreis 10 / Bergisch Gladbach 10 / Moitzfeld, Herkenrath, Rommerscheid


Liebe Wählerinnen und Wähler,

seit April 2019 vertrete ich die Interessen der Ortsteile Moitzfeld, Ehrenfeld, Löhe, Bärbroich, Herkenrath, Herrenstrunden und neuerdings auch Romaney im Kreistag und bitte Sie, mich hierbei weiter zu unterstützen.

Ich bin in Köln geboren und aufgewachsen, wohne aber jetzt schon seit 33 Jahren mit meiner Familie bei Herkenrath und werde mit Sicherheit nie mehr nach Köln ziehen, da ich mich als Herkenrather fühle und hier auch bleiben werde.

Ich bin seit über 35 Jahren in der Bau- und Immobilienbranche als selbständiger Unternehmer in einem kerngesunden Unternehmen tätig. Daher war es naheliegend, dass ich mich mit meiner Kompetenz in finanziellen Dingen hier auch für meine Mitbürger einsetze. Zuerst als sachkundiger Bürger und jetzt als Kreistagsabgeordneter sitze ich im Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen.

Sie sehen aus meiner Vita, dass ich konservativ bin. Ich habe aber ein großes Interesse an Innovationen. Der Rheinisch-Bergische Kreis wird bald führend im öffentlichen Nahverkehr mit Wasserstoffbussen sein; ein Thema, das mich sehr interessiert. Dies ist ein Beispiel, wo auch die Politik bereit sein sollte, Investitionen zu tätigen, die sich nicht sofort amortisieren, uns aber voranbringen können.

Als Privatpilot sehe ich aus der Luft, in welchem jämmerlichen Zustand sich unsere Wälder durch die Borkenkäferplage befinden. Das tut weh; hier muss ganz dringend etwas passieren. Dazu sollten wir die Forstwirte durch finanzielle Entlastungen bei kommunalen Gebühren, wie den Kosten für Straßensperrungen bei Baumfällarbeiten, und einer Beratung von Waldbesitzern bei der Rekultivierung unterstützen, um die zerstörten Flächen schnellstens wieder mit widerstandsfähigeren Gehölzen aufzuforsten
Wir wohnen hier aus Liebe zur Natur, dafür müssen wir kämpfen! Aber nicht mit ideologisch verdrehten Ideen, sondern mit Augenmaß und Nachhaltigkeit. Dies war immer die Stärke der CDU, darum bin ich in der CDU.

Wir sind die Partei der Mitte, wir sind vor Ort in den Vereinen, in der Nachbarschaft, in der Kneipe um die Ecke, mit dem Ohr bei den Menschen.

Bitte helfen Sie mir, dies auch in Zukunft zu erhalten!

Ihr Wolfgang Kaiser