Foto: privat
Wie verändert sich die sicherheitspolitische Lage in Deutschland und Europa? Welche Aufgaben soll die Bundeswehr künftig übernehmen? Und wie lassen sich Frieden, Freiheit und Sicherheit gewährleisten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der Jungen Union und der Senioren-Union der CDU im Rheinisch-Bergischen Kreis im Gemeindesaal im Herzogenhof in Odenthal.
Unter dem Titel „Sicherheit im Wandel: Deutschland und die Bundeswehr“ diskutierten Hauptmann Ian Brämer, Jugendoffizier der Bundeswehr, und Hans-Joachim Brandt von der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen e. V. über aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen. Dabei brachten sie unterschiedliche Perspektiven auf die zukünftige Rolle der Bundeswehr in die Diskussion ein.
Der Abend bot Raum für einen offenen Austausch: Beide Gäste erläuterten ihre Positionen und Argumente und stellten sich anschließend den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zahlreiche Fragen und Anregungen aus dem Publikum sorgten für eine lebendige und zugleich sachliche Debatte.
„Uns war wichtig, unterschiedliche Sichtweisen miteinander ins Gespräch zu bringen und Raum für eine offene Diskussion zu schaffen. Der Abend hat gezeigt, dass auch bei unterschiedlichen Einschätzungen ein sachlicher und respektvoller Austausch möglich ist“, erklärten die Veranstalter Manfred Klein, Vorsitzender der Senioren-Union Rheinisch-Bergischer Kreis, und Maximilian Rhode, Vorsitzender der Jungen Union Rheinisch-Bergischer Kreis.
Das Interesse an der gemeinsamen Veranstaltung war groß: Zahlreiche Mitglieder und Gäste beider Vereinigungen kamen nach Odenthal, um sich an der Diskussion zu beteiligen. Entsprechend positiv fiel das Fazit der Veranstalter aus. Der Abend bot eine gelungene Gelegenheit, aktuelle Fragen der Sicherheits- und Friedenspolitik gemeinsam zu erörtern und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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