CDU wählt Bundestagskandidaten am 27. April 2021

01.02.2021

Erweiterter Kreisvorstand nominiert Dr. Hermann-Josef Tebroke für erneute Kandidatur.

Der CDU-Kreisvorstand hat einstimmig entschieden, unsere Kandidatin oder unseren Kandidaten für die Bundestagswahl am 26. September 2021 im Wahlkreis 100 – Rheinisch-Bergischer Kreis – möglichst spät aufzustellen.

Die Mitglieder wurden per E-Mail darüber informiert, dass die Aufstellungsversammlung für den 27. April 2021 im Bürgerhaus Bergischer Löwe geplant wird“

so Kreisgeschäftsführer Lennart Höring. Der Kreisvorstand verbindet mit dem späten Termin die Hoffnung, dass sich die Pandemiesituation im Frühling verbessert und sich dann möglichst viele Mitglieder an der Aufstellungsversammlung beteiligen können. Stimmberechtigt sind alle CDU-Mitglieder, die im Rheinisch-Bergischen Kreis wohnen, und ansonsten bei der Bundestagswahl wahlberechtigt sind.

„Derzeit erarbeiten wir ein Hygienekonzept, das wir dann mit den zuständigen Behörden abstimmen werden. Aufgrund der sich immer wieder ändernden Verordnungslage wird das nicht ganz einfach. Wir überlegen derzeit, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Betreten der Halle mit einem Schnelltest auf eine mögliche Corona-Infektion zu testen, um so einen möglichst großen Schutz zu gewährleisten“

so Höring weiter.

Vorschlagsberechtigt sind bei der CDU übrigens alle Mitglieder, dazu die Vorstände und Mitgliederversammlungen der CDU von der Kreis- bis zur Ortsverbandsebene. Bereits am 7. Dezember 2020 hatte sich der erweiterte Kreisvorstand festgelegt, so Kreisvorsitzender Uwe Pakendorf:

„Auf meinen Vorschlag hin haben wir unseren amtierenden Bundestagsabgeordneten Dr. Hermann-Josef Tebroke einstimmig als Kandidaten für die Bundestagswahl nominiert. Wir würden uns freuen, wenn er das Votum der Wahlkreismitgliederversammlung erhält und erneut für den Bundestag kandidieren kann. Dort hat er in den vergangenen dreieinhalb Jahren die Menschen in unserem Kreis erfolgreich vertreten. Wir wünschen uns, dass er diese Arbeit auch im nächsten Bundestag fortsetzen kann.“